Presseberichte
„Warum nicht zukunftsweisende Investitionen tätigen?“ - PM zur Vorstandssitzung am 22.07.2008
Vorstand der CDU Elztal tagte – Lösungen für die DSL-Problematik erarbeitet
Elztal. Im Café Englert in Dallau fand die letzte Vorstandssitzung des CDU-Gemeindeverbandes Elztal vor der Sommerpause statt. Zentraler Punkt war die schlechte Anbindung an das schnelle Internet (DSL). CDU-Vorsitzender Christoph Schauder hob hervor, dass sich die Elztaler Union schon früh dieser Thematik angenommen hat. Die derzeitige Situation sei aber immer noch katastrophal und „Gift“ für die weitere Entwicklung der Gemeinde. So ist immer noch kein schneller Internetzugang für alle Ortsteile verfügbar. „Wie soll es gelingen Gewerbetreibende und potentielle Neubürger von den Vorzügen der Gemeinde zu überzeugen, wenn kein leistungsfähiger und flächendeckender Internetzugang zur Verfügung steht?“, fragte Schauder. Es müsse nun endlich eine vernünftige Lösung für alle fünf Elztaler Orteilteile auf den Tisch. Ein Anschluss an das schnelle Internet sei heute genau so wichtig wie Strom, Wasser und eine gute Straßenanbindung.
Der Vorsitzende der CDU-Gemeinderatsfraktion, Siegfried Uhl, berichtete, dass nur etwa 50 Prozent der Bürger in Dallau und Neckarburken einen Anschluss an das schnelle Internet hätten. Die restliche Bevölkerung und viele Gewerbetriebe gingen leer aus oder müssten sich für viel Geld eine Standleitung anmieten. Fakt sei, dass die Telekommunikationsanbieter den Anschluss des ländlichen Raumes an das Glasfasernetz aus Kostengründen scheuten. Was aber die Leistungsfähigkeit eines Internetzugangs - gerade zu beruflichen Zwecken - angehe, gäbe es in Zeiten eines schnellen technischen Wandels keine Alternative zum Glasfaserkabel. So brächten die vieldiskutierten Funklösungen voraussichtlich nur punktuelle Lösungen für zwei Ortsteile und hätten eine Leistungsfähigkeit, die in vielen privaten und beruflichen Bereichen schon nicht mehr ausreichend sei.
Die Gemeinde sei nun in der Pflicht, durch finanzielle Investitionen eine tragfähige Lösung zu schaffen. Man stehe keiner Lösung von vorneherein ablehnend gegenüber. „Die CDU-Fraktion wird aber nur eine Lösung unterstützen, die allen Elztaler Ortsteilen einen Zugang zum schnellen Internet (16 MB) gewährleistet.“, betonte der Fraktionsvorsitzende. Die Gemeinde müsse nun unverzüglich handeln und gegebenenfalls mit zukunftsorientierten Planungen und Leistungen in Vorlage treten. So habe man viel Geld in die S-Bahn investiert, obwohl diese der Gemeinde nicht gehöre. Heute seien alle froh, diese Investitionen getätigt zu haben. „Warum nicht, bei allen negativen Fakten in diesem Zusammenhang, auch beim schnellen Internet zukunftsweisende Investitionen tätigen?“, fragte Uhl.
Kreisrat Bernhard Mosthaf warnte vor einer „Zwei-Klassen-Gesellschaft“. Es könne nicht sein, dass ein Teil der Gemeinde Zugang zum schnellen Internet habe und der Großteil nicht. Nach Vorstellung der CDU Elztal soll die Nutzung des vorhandenen Leerrohres von Mosbach nach Muckental ein wesentlicher
Bestandteil der Problemlösung sein. Nach einer Anbindung in Mosbach, könnten durch Einblasen eines Glasfaserkabels die Ortsteile Neckarburken, Dallau und Muckental an ein Glasfasernetz angeschlossen werden. Gleichzeitig müsse dann die Verlegung eines Glasfaserkabels von Muckental über Rittersbach bis nach Auerbach vorgenommen werden.
„Diese Vorstellungen haben wir schon Anfang April der Gemeindeverwaltung mitgeteilt“, sagte der stv. Dallauer Ortsvorsteher Dominic Bergmann. Um diesen Vorstellungen genügend Nachdruck zu verleihen, wurde auf CDU-Initiative im Gemeinderat einstimmig ein Antrag verabschiedet und die Gemeinde beauftragt, bei der Telekom eine Anfrage zu starten, um zu erfahren, welche konkreten Aufwendungen seitens der Gemeinde zu tätigen sind, um alle Ortsteile an ein Glasfasernetz anzuschließen. Medienbeauftragter Christoph Kuhnert verwies darauf, dass der vollständige Antrag auf der Internetseite der CDU Elztal – unter www.cdu-elztal.de – für die interessierte Bevölkerung abrufbar ist. Der Fraktionsvorsitzende Siegfried Uhl und CDU-Vorsitzender Christoph Schauder äußerten noch die Erwartung, dass die Gemeindeverwaltung jetzt zeitnah den Wunsch ihrer Bürger nach einem schnellen Internetzugang in allen fünf Ortsteilen realisiert.
Der Vorsitzende der CDU-Gemeinderatsfraktion, Siegfried Uhl, berichtete, dass nur etwa 50 Prozent der Bürger in Dallau und Neckarburken einen Anschluss an das schnelle Internet hätten. Die restliche Bevölkerung und viele Gewerbetriebe gingen leer aus oder müssten sich für viel Geld eine Standleitung anmieten. Fakt sei, dass die Telekommunikationsanbieter den Anschluss des ländlichen Raumes an das Glasfasernetz aus Kostengründen scheuten. Was aber die Leistungsfähigkeit eines Internetzugangs - gerade zu beruflichen Zwecken - angehe, gäbe es in Zeiten eines schnellen technischen Wandels keine Alternative zum Glasfaserkabel. So brächten die vieldiskutierten Funklösungen voraussichtlich nur punktuelle Lösungen für zwei Ortsteile und hätten eine Leistungsfähigkeit, die in vielen privaten und beruflichen Bereichen schon nicht mehr ausreichend sei.
Die Gemeinde sei nun in der Pflicht, durch finanzielle Investitionen eine tragfähige Lösung zu schaffen. Man stehe keiner Lösung von vorneherein ablehnend gegenüber. „Die CDU-Fraktion wird aber nur eine Lösung unterstützen, die allen Elztaler Ortsteilen einen Zugang zum schnellen Internet (16 MB) gewährleistet.“, betonte der Fraktionsvorsitzende. Die Gemeinde müsse nun unverzüglich handeln und gegebenenfalls mit zukunftsorientierten Planungen und Leistungen in Vorlage treten. So habe man viel Geld in die S-Bahn investiert, obwohl diese der Gemeinde nicht gehöre. Heute seien alle froh, diese Investitionen getätigt zu haben. „Warum nicht, bei allen negativen Fakten in diesem Zusammenhang, auch beim schnellen Internet zukunftsweisende Investitionen tätigen?“, fragte Uhl.
Kreisrat Bernhard Mosthaf warnte vor einer „Zwei-Klassen-Gesellschaft“. Es könne nicht sein, dass ein Teil der Gemeinde Zugang zum schnellen Internet habe und der Großteil nicht. Nach Vorstellung der CDU Elztal soll die Nutzung des vorhandenen Leerrohres von Mosbach nach Muckental ein wesentlicher
Bestandteil der Problemlösung sein. Nach einer Anbindung in Mosbach, könnten durch Einblasen eines Glasfaserkabels die Ortsteile Neckarburken, Dallau und Muckental an ein Glasfasernetz angeschlossen werden. Gleichzeitig müsse dann die Verlegung eines Glasfaserkabels von Muckental über Rittersbach bis nach Auerbach vorgenommen werden.
„Diese Vorstellungen haben wir schon Anfang April der Gemeindeverwaltung mitgeteilt“, sagte der stv. Dallauer Ortsvorsteher Dominic Bergmann. Um diesen Vorstellungen genügend Nachdruck zu verleihen, wurde auf CDU-Initiative im Gemeinderat einstimmig ein Antrag verabschiedet und die Gemeinde beauftragt, bei der Telekom eine Anfrage zu starten, um zu erfahren, welche konkreten Aufwendungen seitens der Gemeinde zu tätigen sind, um alle Ortsteile an ein Glasfasernetz anzuschließen. Medienbeauftragter Christoph Kuhnert verwies darauf, dass der vollständige Antrag auf der Internetseite der CDU Elztal – unter www.cdu-elztal.de – für die interessierte Bevölkerung abrufbar ist. Der Fraktionsvorsitzende Siegfried Uhl und CDU-Vorsitzender Christoph Schauder äußerten noch die Erwartung, dass die Gemeindeverwaltung jetzt zeitnah den Wunsch ihrer Bürger nach einem schnellen Internetzugang in allen fünf Ortsteilen realisiert.
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