Presseberichte
30.06.2008, 10:00 Uhr | RNZ
PM zur Vor-Ort-Aktion im Juni 2008
Elztal/Seckach. Dieser Tage trafen sich die CDU-Gemeindeverbände Seckach und Elztal zu einer gemeinsamen Vor-Ort-Aktion.
Die beiden Vorsitzenden Otto Schmutz (Seckach) und Christoph Schauder (Elztal) hießen dabei, neben zahlreichen Mitgliedern, den Seckacher Bürgermeister Thomas Ludwig und den CDU-Kreisgeschäftsführer Reinhold Meisel willkommen. Beide Vorsitzenden betonten, dass der Slogan „Stadt und Land - Hand in Hand“ schon immer ein wesentlicher Bestandteil baden-württembergischer CDU-Politik gewesen sei. „Der ländliche Raum erbringt Leistungen für die gesamte Gesellschaft und verdient deshalb auch deren Unterstützung“, betonte Otto Schmutz. Gerade im ländlichen Raum bilde das Handwerk mit insgesamt rund 85.000 Betrieben und 700.000 Beschäftigten einen sehr bedeutenden Anteil an der mittelständischen Wirtschaft. Aus diesem Grund habe man sich zu einer gemeinsamen Vor-Ort-Aktion mit dem Titel „Wirtschaftsstandort Neckar-Odenwald-Kreis“ entschlossen, hob Christoph Schauder hervor.

Erste Station der Vor-Ort-Aktion war die Firma Schadler in Großeicholzheim. Die Geschäftsführer Friedrich Schadler und Karlheinz Walz stellten bei einem Rundgang das Unternehmen vor. Die Schadler-GmbH ist ein Dienstleitungsunternehmen, welches seit mehr als 15 Jahren erfolgreich in der Warenaufbereitung von Textilien tätig ist. Das Unternehmen bietet das komplette Programm der Warenaufbereitung und Optimierung für alle Textilien und die damit verbundenen Logistik- und Serviceleistungen, speziell für Hosen, Jacken, Röcke, Hemden, Blusen und Lederbekleidung. Durch eine ständige Optimierung der Arbeitsprozesse sei es gelungen eine tägliche Bearbeitungszahl von bis zu 30.000 Textilteilen zu erreichen, unterstrich Friedrich Schadler. Die eingehende Kleidung wird, entsprechend des jeweiligen Kundenwunsches, durch einen auf den Artikel abgestimmten Bügelprozess aufbereitet, etikettiert, eingelagert und dann durch den firmeneigenen Fuhrpark bei Bedarf ausgeliefert. Geschäftsführer Karlheinz Walz führte die Besucher auch durch die Lagerhallen. So bietet bspw. das Lager für Hängeware eine Kapazität für ca. 800.000 Teile und 5000 qm an Lagerfläche stehen für Paletten zur Verfügung. Darüber hinaus beliefert die Firma Schadler mit ihrer Reitermode über 950 Reitsportfachhändler in ganz Deutschland. Rund 40 Prozent der produzierten Reithosen Marke „Jumper King“ werden nach Mittelamerika, Japan, Neuseeland und Australien exportiert.

Im Anschluss besichtigten die CDU-Mitglieder, unter Leitung von Bürgermeister Thomas Ludwig und Ortsvorsteher Reinhold Rapp, das Bürgerprojekt Wasserschloss Großeicholzheim. Bürgermeister Ludwig lobte in diesem Zusammenhang das große ehrenamtliche Engagement der Bürger und Vereine, die mit vielen tausend Arbeitsstunden den Umbau des Wasserschlosses vorangetrieben haben. Ortsvorsteher Rapp informierte in einem Rundgang und durch eine Fotopräsentation über die Umbauarbeiten.